MA in Transdisziplinarität

 

Neues entsteht an den Rändern oder an den Schnittstellen und Reibungsflächen zwischen traditionellen Disziplinen – sei dies in den Künsten, den Wissenschaften oder in einer alltäglichen Lebenspraxis. Der Master in Transdisziplinarität widmet sich diesen Schnitt- und Nahtstellen und nimmt vor dem Hintergrund einer Kunsthochschule eine Scharnier funktion zwischen den unterschiedlichsten Disziplinen in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft wahr. Transdisziplinarität erscheint als eine Form der Zusammenarbeit, die innovative Perspektiven, Fragestellungen und Lösungen eröffnet. Der Master in Transdisziplinarität verbindet transdisziplinäre Theorie und Praxis mit Professionalität. 


Der Master-Studiengang vermittelt den Studierenden die Fähigkeit, Kompetenzen aus ihren angestammten Berufsfeldern in der Zusammenarbeit mit anderen Berufsfeldern so zu vertiefen, zu erweitern und zu positionieren, dass neue Fragen, Methoden und Arbeitsschwerpunkte entwickelt und professionell verfolgt werden können. Er trägt ebenso zur Professionalisierung in transdisziplinären Arbeitsfeldern wie zur Qualifizierung für unvorhersehbare Orte professioneller Tätigkeiten bei. 

Inhaltlich wird diese offene strukturelle Bestimmung durch die Studienschwerpunkte der ZHdK, das jeweilige Kompetenzprofil der Master-Studierenden und mögliche Anschlüsse im Markt profiliert. Die ZHdK bietet als ein breiter Erfahrungsraum ein privilegiertes Umfeld für die Entwicklung entsprechender Kompetenzen.

Transdisziplinarität und Professionalität